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Bestände planen und Mengen prüfen

Bestandsprognose

Pflege Mindestbestand, Lieferzeit und Bestelleinheit. Die Planung verwendet Verbrauch, Bestand und offene Wareneingänge, zeigt historische und erwartete Verläufe und schlägt Nachbestellmengen vor. Ausleihen und Umlagerungen gelten nicht als Verbrauch. Die Vorschläge lösen keine Bestellung aus.

Stücklistenanalyse

Vergleiche Produktionsmengen und Varianten anhand ihrer Komponenten, Bestände, Kosten und Abhängigkeiten. Fehlende Preise werden als unbekannt ausgewiesen. Die Analyse bucht nichts; Komponenten werden erst beim bestätigten Bau verbraucht.

Einzelgeräte

Kennungen lassen sich nachträglich ändern und einzeln etikettieren. UUID und QR-Link bleiben dabei erhalten. Nur Einheiten ohne Verknüpfung zu Aufträgen, Zuweisungen oder Baugruppen können gelöscht werden; der Vorgang wird in der Historie erfasst.

Mengen per Foto

In Bestandsbuchung oder Inventur öffnet „Menge per Foto“ die Zählhilfe. Neben sichtbaren Einzelteilen gibt es eine experimentelle Schätzung für Kisteninhalte aus drei bis fünf Fotos. Ergebnis und Annahmen prüfen, die Menge ins Formular übernehmen und die Buchung separat bestätigen.

3D-Schätzung · experimentell

Drei bis vier Fotos und manuelle Markierungen erzeugen ein drehbares 3D-Modell und gegebenenfalls eine Mengenschätzung. Der Server braucht eine separat eingerichtete Python-/GPU-Umgebung; das Standard-Docker-Image enthält sie nicht. Die Genauigkeit ist nicht validiert. Ein Ergebnis kann ohne übernehmbare Menge bleiben.

GET /api/v1/stock/forecast liefert die Planungsdaten und historische Bestände; die Oberfläche berechnet daraus die Prognose. Die experimentellen Zählendpunkte /ai/count/bulk und /ai/count/3d benötigen ai.count und Artikelzugriff. Keiner dieser Aufrufe verändert den Bestand.

3D-Umgebung einrichten → · Grenzen der Mengenschätzung →

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