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Etiketten gestalten und drucken

Wähle den Druckweg passend zum Arbeitsplatz. Vorlagen und vorbereitete Etiketten verwendest du direkt in der Web-App.

Browser-Druckdialog

Für vorhandene Drucker und andere Etikettenformate. Wähle den Drucker im Systemdialog, stelle die passende Papiergröße und 100 % Skalierung ein und prüfe ein Testetikett.

Benötigt einen auf diesem Rechner eingerichteten Drucker.

Brother PT-P710BT · QZ Tray

Direkter USB-Druck vom Desktop-Browser. QZ Tray läuft auf demselben Rechner wie Browser und Drucker. Bandbreite auswählen, QZ verbinden und die passende Druckerwarteschlange wählen.

Die Einrichtung der dedizierten Warteschlange für macOS ist unten verlinkt. Ohne Signatur fragt QZ bei Zugriffen nach Zustimmung.

Gemeinsamer Bürodrucker

Ein Windows-PC nimmt die Aufträge über den Druckagenten entgegen und druckt am angeschlossenen PT-P710BT. Andere Nutzer senden über die Web-App; auf ihren Geräten ist kein QZ Tray nötig.

Der Drucker-PC muss eingeschaltet, wach und online sein. Die Einrichtung unterstützt derzeit 24-mm-Band.

Artikel oder Einzelgerät wählen

Öffne Etiketten oder den Druckzugang am Artikel. Bei serialisiertem Bestand kannst du einzelne Einheiten wählen. Ihr QR-Code öffnet genau diese Einheit; eine umbenannte Kennung ändert den Link nicht.

Vorlage gestalten

Lege Maße fest und ordne QR-Code, Barcode, Bilder und Text an. Mehrere Textfelder, Untertitel, Schriftarten, Ausrichtung, Bildzuschnitt und invertierter Druck sind verfügbar. Ein Textfeld kann die Etikettenlänge automatisch an seinen Inhalt anpassen.

Text und Kopien prüfen

Passe Titel oder Untertitel nur für den Druck an; der Artikel bleibt unverändert. Wähle die Kopienzahl. Einen Entwurf kannst du testdrucken und anschließend als eigene Vorlage oder Kopie speichern.

Druckliste vorbereiten

Für P-touch und den gemeinsamen Drucker kannst du mehrere Artikel und Vorlagen sammeln. Vorschau, Text und Druckdaten werden gemeinsam gespeichert. Die persönliche Liste bleibt je Organisation nach dem Neuladen erhalten; spätere Vorlagenänderungen verändern vorbereitete Etiketten nicht.

Serie drucken

Alle Etiketten einer Serie brauchen dieselbe Bandbreite. Unterschiedliche Längen und Layouts sind möglich. Maximal 100 Etiketten und 4 MB Druckdaten pro Auftrag. Druckliste prüfen und an das gewählte Ziel senden.

Gemeinsamen Drucker einrichten

  • Am Windows-PC eine dedizierte Warteschlange „Generic / Text Only“ mit dem USB-Port des PT-P710BT und RAW/winprint einrichten. 24-mm-Band einlegen.

  • Mit tokens.manage in der Web-App den gemeinsamen Drucker anlegen und config.json herunterladen. Die Datei enthält den Zugang für diesen Drucker und gehört nur auf den Drucker-PC.

  • config.json und die beiden PowerShell-Skripte aus scripts/print-agent zusammen ablegen. Install-InventoryPrintAgent.ps1 mit Administratorrechten gemäß der lokalen PowerShell-Richtlinie ausführen.

  • Der Installer richtet eine beim Systemstart laufende Aufgabe ein. In der Web-App auf „Online“ warten und ein Testetikett drucken. Es ist keine eingehende Firewall-Freigabe nötig.

Installation und Wartung →

QZ Tray einrichten und optional signieren

QZ Tray installieren, den PT-P710BT per USB verbinden und die dedizierte Warteschlange nach der Anleitung einrichten. Die ausgewählte Bandbreite muss dem eingelegten Band entsprechen. Bei 24-mm-Band beträgt die bedruckbare Höhe etwa 18 mm; starte mit der passenden P-touch-Vorlage.

Optional kann der Server QZ-Anfragen mit einem auf dem Druckrechner vertrauten Zertifikat signieren. Setze QZ_CERTIFICATE_PATH und QZ_PRIVATE_KEY_PATH oder die entsprechenden _BASE64-Variablen. Der private Schlüssel bleibt ausschließlich auf dem Server.

USB-Einrichtung und Bandformate →

Auftrag angenommen, aber kein Etikett?

Die Annahme durch QZ oder Windows bestätigt noch keinen physischen Druck. Prüfe Strom, Band und die Warteschlange am Druckrechner. Bei „Ergebnis unklar“ zuerst die tatsächliche Ausgabe prüfen, bevor du erneut sendest. Wartende eigene Aufträge am gemeinsamen Drucker lassen sich abbrechen; sie verfallen nach zehn Minuten.

Die Druckfunktionen benötigen labels.read und eine Browsersitzung. Vorlagen speichern und ändern erfordert labels.manage, gemeinsame Drucker verwalten tokens.manage. Drucklisten, Drucker und Aufträge sind in der API-Referenz unter Label printing beschrieben.

So läuft ein Auftrag durch die Druck-API

  • Vorlagen über /label-setups lesen. Der Browser rendert daraus Etiketten und prüft QR-Code und Bandformat. /label-workspace speichert die vorbereitete persönliche Liste.

  • POST /label-print-jobs erhält id, printerId, tape und labels. labels enthält Base64-codierte P-touch-Rasterdaten, keine PNG-Bilder. Für denselben Auftrag dieselbe id wiederverwenden.

  • Der Windows-Agent holt mit seinem Drucker-Token über /label-print-agent/claim einen Auftrag ab und quittiert ihn über /label-print-agent/ack. Der normale API-Token ist dafür nicht gültig.

  • GET /label-print-jobs zeigt die letzten eigenen Aufträge. queued heißt wartend, claimed abgeholt, submitted an Windows übergeben. failed meldet einen Fehler, uncertain einen unklaren Ausgang. uncertain wird nicht automatisch erneut gedruckt.

Alle Pfade liegen unter /api/v1. Beim lokalen QZ-Druck geht der Auftrag direkt vom Browser an QZ Tray; die Server-Endpunkte /labels/qz-certificate und /labels/qz-sign dienen nur der optionalen Signierung.

Druck-API öffnen → · Produkt: Etiketten und API →

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